5./251

Umgliederungen:

1957 – 1958:    2. / LLJgBtl 29
1958 – 1982:    2. / 251
1982 – 1996:    5. / 251


Kompaniechefs

H Hirsch
OL Dietrich, Dieter
H van den Driesch
H Pehla
H Jobst
H Depping
H Engel
H Streitparth (1969-1971)
H Steinborn, Hans-Joachim (1971-1973)
H Lutz, Ernst (1974 – 1976)
H Praendl, Eugen (1976 -1978)
H Baur (1979 – 1980)
H Kaufmann, Rudolph (1980 – 1983)
H Meyer, Dieter (1984-1985)
H Neumann, Harald (1985 – 25.03.1988)
H Hösle, Alois (25.03.1988 – 27.03.1991)
H Tempel, Frank (27.03.1991 – 26.03.1992)
H Otterbach (26.03.1992 – )
H Lenz ( – 29.03.1996)

Kompaniefeldwebel

HF Boese
HF Thing
HF Barkholz
HF Spehr
HF Mayer
HF Petrus, Udo (1976 – 1985)
HF Kubisch, Bernd (1985 – 13.10.1993)
HF Willinger, Uwe (13.10.1993 – 29.03.1996)


Kpchef Hptm Hirsch
KpOffz L Hansen  
KpOffz L Sasse

1957
v.l.n.r.:  U Mewald, U Zacharias, SU Tiedemann, OF Böse, U Schauen, OF Ende, SU Wolf, SU Roth, U Fellner, OF Brücker


1982
vorne: OF Rau, OF Barth, H Kaufmann, HF Petrus, HF Kubisch, OFr Drumm

hinten: SU Walter, Fhj Griebsch, U Eckert, U Helget, U Auer, U Döll, Fhj Winck, OG Bremert, U Scheurer, SU Schels, U Holk, U Baum, Fhj Layer, U John, Fhj Ertler, Fhj Prümper, OG Hargesheimer


1983 – Teile 5./251 in Hammelburg (Bonnland) mit OL Christian Brauer

1984 – 5. Kompanie in Italien

1986

Kompanieführung vlnr: HF Reustle, HF Flechsler, ?, SU Eggert, U Klatt, HF Kubisch, U Knublauch, H Neumann, ?, ?, F Balge, U Kaiser

Galerie 5. / Fallschirmjägerbataillon 251

Siena / Italien 1984 v.l.n.r.: H Meyer, HF Udo Petrus, HF Hartmut Rau, HF Bernd Kubisch
Dienstbesprechung „Privat“: v.l.n.r.: HF Bernd Kubisch, OF Bernd Flechsler, F Kennrad Fromm
Start in eine 36-stündige Gefechtsübung südwestlich von Siena, Nähe „AMPUGNANO“ (Ort und Flughafen). Problem: Unser Sprunggepäck passte nicht an das Fallschirmgurtzeug. Deshalb wurde mit allen Mitteln Ausrüstung reduziert und improvisiert

Siesta bei 40° Celsius. Trotzdem wurde am Tages-/ und Nachtdienst 😃 des italienischen Bataillons voll umfänglich teilgenommen. Geländeläufe, Schiessen, Marschieren, Gefechtsübungen und mehr
Gemeinsames Essen mit den italienischen Kameraden
Startplatz GROSETTO bei 40° C. Absetzplatz im Raum Ampugnano
Sprungturm an der italienischen Fallschirmspringerschule. Pisa
Antreteplatz des Bataillons. Im Hintergrund Vorbereitung von Teilen 5./- zur Betreuungsmaßnahme „Besichtigung Siena“. Durch die Verbindung Militär mit Stadt Siena bekamen wir Kunstschätze, eine Musikschule für weltbekannte Stipendiaten (mit einer Kostprobe), Kirchen und vieles mehr zusehen, die für einen Normaltouristen nicht zugänglich waren.
Auf dem Flug nach Italien
Überwinden der Hindernisbahn.  Die Bahn war vergleichsweise sehr kurz – aber die Hindernisse hatten es in sich. Es war viel Mut und Geschicklichkeit gefordert.

4 Kommentare zu "5./251"

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich war in der 5./251. Von 1964 – 1972.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir bei der Suche nach den damaligen Fallschirmjäger Liedern behilflich sein könnten. Vielen Dank im Voraus.

    Glück ab!
    Gert Brotzki

  2. Florian Wagner | 13. Mai 2002 um 12:28 | Antworten

    Das war eine super Zeit in Calw! Eine gute, fundierte Ausbildung. Der U-Lehrgang hat uns richtig auf die Aufgaben in der Truppe vorbereitet! Nochmal ein Danke an allen die damals beteiligt waren in der 5./251.
    Glück ab und immer ne handbreit Wasser unterm Kiel!

  3. war in der 5./251 von Okt. 82 – Sept.83 als Richtschütze FK20 unter Zugführer Hauptfeldwebel Rau Wehrdienstleistender; habe sehr positive Erinnerungen an diesen Vorgesetzten! Hat jemand Kontakt oder weiß was über Herrn Rau?

  4. Hartmut Rau (OStFw a.D) | 8. Juni 2016 um 13:23 | Antworten

    Hallo Herr Rettig!
    Zufällig bin ich auf der Homepage „unseres“ ehemaligen Btl gelandet. Der Eindruck meiner Person und die positiven Erinnerungen an jene Zeit erfreuen mich natürlich. Aber ich will auch etwas an Sie zurückgeben: Als ich Ihren Namen las, wusste ich diesen sofort mit „der ist positiv“ zu verbinden :-)). Sie waren ein engagierter „Staatsbürger in Uniform“ auf den man sich verlassen konnte. Tja, was ist aus mir geworden? Nach meiner Versetzung zur „Stammdienststelle des Heeres“ – Infanteriedezernat nach Köln (Personalbearbeitung für Feldwebel) wurde ich nach etlichen Jahren innerhalb Kölns zur „Schule für Personal in Integrierter Verwendung“ als Personalplanungsfeldwebel zur Dienstposten-/ und Ausbildungsplanung für UOP / Mannschaften in NATO-Dienststellen u.v. mehr, einschliesslich Sprachausbildung, versetzt. Nun bin ich seit einigen Jahren im Ruhestand und geniesse meinen 3. Lebensabschnitt. Vielen Dank nochmal für die kleine Erinnerung an „doch nicht so schlechte Zeiten“ :-)). Bei Interesse kann ich mal einige Bilder aus jener Zeit (ich weiss zwar noch nicht wie ) posten. Alles Gute Hartmut Rau

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*