Sprungdienst der LL-Brigade 1

Transall C160 | Foto: Bundeswehr/Thomas Fuhrmann

[Bericht: Bundeswehr ]

Saarlouis. In der ersten Juliwoche hat die LLBrig 1 die Brigadesprungwoche Süd im Saarland durchgeführt. Abgesetzt wurde traditionell auf dem Gelände des Flugplatz Düren (Stadt Dillingen-Saar). Als erster Springer ging Brigadekommandeur Oberst Jens Arlt aus der Tür der C160-Transall.

Rund 500 Springer leisten ihre Automatiksprüng ab, während in Zweibrücken insgesamt 544 Freifallsprünge abgeleistet werden.

Bei durchgehend strahlendem Sonnenschein, eingeschränkt durch böhigen Wind am Boden und den Hygienemaßmaßnahmen, eine logistisch starke Leistung der Luftlandebrigade.

Das Fazit von Oberst Jens Arlt zur Sprungwoche: „Ein regelmäßiges Üben – auch unter widrigen Verhältnissen, ist für die Soldaten wichtig. Die hier gewonnene Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen und gibt in besonderen Situationen die notwendige Handlungssicherheit. Im Ernstfall kann dies die Lebensversicherung unserer Soldatinnen und Soldaten sein.“




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